U18 Wahl im Schülerclub

Am Freitag, den 15.09.2017 fanden im Schülerclub des Rabenhauses die U18 Wahlen zur Bundestagswahl statt. Hier seht ihr unsere Ergebnisse.

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Ein Ausflug nach Elektropolis

Am 16.08.2017 besichtigten die Rabenhäusler die Industriedenkmäler Oberschöneweides. Unter der fachkundigen Führung von Frau Reumschüssel vom Industriesalon erfuhren sie Wissenswertes über den Beginn der Elektrifizierung und welche entscheidende Rolle der Standort Schöneweide bei der Entwicklung Berlins zu Elektropolis spielte. Neben Geschichtlichem gab es auch viel Interessantes zur Gegenwart und zu den Plänen für den Stadtteil zu erfahren. Ein Höhepunkt war die Besteigung des Peter-Behrens-Turms, von wo man einen atemberaubenden Blick auf ganz Berlin hat. Nochmals einen herzlichen Dank an Frau Reumschüssel für diese unvergesslichen drei Stunden Wissensvermittlung!

Siebdruck im Elterncafé

Unter fachmännischer Anleitung von Wadim Smuda und mit tatkräftiger Unterstützung durch Viktor Gherciu konnten am 18.Juli die Besucherinnen und Besucher des Eltencafés mitgebrachte T-Shirts, Beutel u.ä. mit selbst gestalteten Motiven bedrucken. Alle waren begeistert über die Ergebnisse. Einige Eltern fanden beim Drucken gar kein Ende – doch es besteht die Möglichkeit, jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat in der Siebdruckwerkstatt von Wadim Smuda im Rabenhaus weitere Kunstwerke zu schaffen.

 

 

Rallye Blickwechsel 2017

Das dritte Mal in Folge fand am 13. Juli die Rallye Blickwechsel an der Grundschule an der alten Feuerwache in Niederschöneweide statt.

Bei bestem Wetter konnten die Kinder erfahren, wie es ist, auf einen Rollstuhl angewiesen zu sein. Sie übten mit verbundenen Augen, ein Glas Wasser einzuschenken sowie blind mit dem Langstock eine Strecke mit Hindernissen abzulaufen, Gerüche zu erraten und Gegenstände zu ertasten. Die Kinder hatten viel Spaß bei den einzelnen Stationen und konnten behutsam an das Thema „Leben mit Beeinträchtigung“ herangeführt werden.

Herzlichen Dank an die Mitarbeiterinnen des Schülerclubs und an unseren Praktikanten für die Organisation und Durchführung der diesjährigen Rallye.

Freifunk – Übergabe Notunterkunft Schwalbenweg

 


Es ist geschafft!

In allen Zimmern der Notunterkunft Schwalbenweg 18 ist es den Bewohnern nun möglich, deutsch zu lernen und sich einen Arbeitsplatz oder eine Wohnung zu suchen.
Das war für uns besonders schwierig, da hier die Internetzuführung per Kabel nicht mit der nötigen Geschwindigkeit geliefert werden konnte.
Daher haben wir mit Unterstützung der Wohnungsbaugesellschaft „Stadt und Land“ einen Dachstandort im Köllner Viertel akquiriert, um von dort per Funk schnelle Internetinhalte zum Dach des Heimes leiten zu können.
Dieses schnelle Internet wird jetzt im ganzen Haus verteilt –
Ermöglicht durch das Willkommenskulturprojekt im Rabenhaus e.V.

Ausbau des Freifunknetzes in Brandenburg – Ein Kooperationstreffen

Zusammen mit dem Medienpolitischen Sprecher im Brandenburger Landtag,
MdL Dr. Volkmar Schöneburg (Website) war unser Freifunker Andre Schaal aus dem Rabenhaus, am Mittwoch den 24.05.2017 bei der Geschäftsführerin von Prefere resins (www.prefere.com), um unsere Unterstützung bei der Verfunkung der Kommunen in Berlin-Brandenburg und die Verlängerung der Backbone in diesen Bereich anzubieten.

Die Dachfläche im Verwaltungsgebäude wurde uns spontan zugesagt, die höheren Gebäude sind jedoch exklusiv von Telekommunikationsunternehmen belegt. Geschäftsführerin Anja Plugge sicherte uns jedoch zu, den Kontakt herzustellen und die Mitnutzung unsererseits wohlwollend zu empfehlen.

Sollten Sie an einem der acht Standorte des Unternehmens Bedarf an
Dachstandorten haben, wenden Sie sich doch einfach an Andre Schaal.

 

Foto & Text : Andre Schaal

Betreiberwechsel im Tempohome Quittenweg

FH2

Am 12. Mai verabschiedete der Runde Tisch für Jugend, Soziales und Kultur das Betreiberteam der Works GgmbH, mit einem Dankeschön für die jugendliche Frische bei der sozio-kulturellen Betreuung der Geflüchteten.

Wir danken für die tolle Zusammenarbeit!


Foto: Tom Gottschalk
Text: Andre Schaal

Kiezkasse Dammvorstadt

Von der Kiezkasse erhalten wir 300,00 € für eine Gedenktafel. Sie soll an die Zeit der Köpenicker Blutwoche erinnern, als sich in den Räumen des heutigen Nachbarschaftshauses ein SA-Sturmlokal befandt. Während der Verhaftungsaktion 1933 wurden dort von der SA politische Gegner verhört und gefoltert, bevor sie in das gegenüber liegende Amtsgerichtsgefängnis gebracht wurden, wo die grausamen Torturen weitergingen. Mit der Tafel möchten wir das Gedenken an die Opfer der Bluttaten bewahren und zur Mahnung an diesen furchtbaren Teil Köpenicker Geschichte beitragen.

 

Text & Bild Anita: Engelmann