Rallye Blickwechsel 2017

Das dritte Mal in Folge fand am 13. Juli die Rallye Blickwechsel an der Grundschule an der alten Feuerwache in Niederschöneweide statt.

Bei bestem Wetter konnten die Kinder erfahren, wie es ist, auf einen Rollstuhl angewiesen zu sein. Sie übten mit verbundenen Augen, ein Glas Wasser einzuschenken sowie blind mit dem Langstock eine Strecke mit Hindernissen abzulaufen, Gerüche zu erraten und Gegenstände zu ertasten. Die Kinder hatten viel Spaß bei den einzelnen Stationen und konnten behutsam an das Thema „Leben mit Beeinträchtigung“ herangeführt werden.

Herzlichen Dank an die Mitarbeiterinnen des Schülerclubs und an unseren Praktikanten für die Organisation und Durchführung der diesjährigen Rallye.

Betreiberwechsel im Tempohome Quittenweg

FH2

Am 12. Mai verabschiedete der Runde Tisch für Jugend, Soziales und Kultur das Betreiberteam der Works GgmbH, mit einem Dankeschön für die jugendliche Frische bei der sozio-kulturellen Betreuung der Geflüchteten.

Wir danken für die tolle Zusammenarbeit!


Foto: Tom Gottschalk
Text: Andre Schaal

Jahreswechsel

dsc_0918

Liebe Freundinnen und Freunde des Rabenhauses! Wir möchten Euch allen ein wunderschönes Fest und eine besinnliche Zeit zum Jahresende wünschen!

Wir blicken auf ein sehr arbeitsintensives und in allen Projekten erfolgreiches Jahr zurück. Unser Jubiläum war für uns natürlich ein wichtiges Thema,  vor allem jedoch ein Anlass, das Vergangene zu betrachten, das Zukünftige zu planen und das Gegenwärtige ganz bewusst zu erleben und zu gestalten. Danke an alle, die daran mitgewirkt haben!

Mit herzlichen Grüßen und guten Wünschen für das Neue Jahr,

Euer Team der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Rabenhauses.

Jubel-Juwel

Dies ist nur einer der vielen lustigen Raben, die in unserer Jubelbroschüre anzutreffen sind. Diese liegt nun frisch gedruckt im Rabenhaus und ist für die Mitwirkenden und andere Interessierte zu haben! In vielen ehrenamtlichen Stunden ist dieses kleine Juwel im Jubiläumsjahr des Rabenhauses entstanden und gibt Einblick in die Vergangenheit und vor allem ins Hier und Jetzt: Was bedeutet das Rabenhaus den Menschen, die es nutzen und mitgestalten? Ein herzliches Dankeschön an alle, die dazu etwas geschrieben haben, an Hella Pergande, die die Texte zusammengetragen und mit eigenen verbunden hat, an Miriam Ehbets für die fröhlichen Raben und an Franziska Altmann, die fachfraulich ein tolles Layout gestaltet hat, damit die Umweltdruckerei tätig werden konnte, an die Redaktionskolleginnen Christine Schaller und Anita Engelmann und natürlich an das Bezirksamt Treptow-Köpenick, das uns über FEIN-Mittel die Finanzierung unseres Vorhabens möglich machte!

 

Geburtstagsrabe

So ein Theater!

Am 30. November 2016 konnten sich die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen und Freunde und Freundinnen des Rabenhauses am Abend auch verzaubern lassen: sie besuchten das Preuß´sche Puppentheater in der Sophienstraße, eines der kleinsten Theater der Welt 🙂 Aber so schööööön! Nach der guten Laune machenden Aufführung  „Die Zauberflöte“ erzählte der Maestro noch Anekdötchen aus seinen 50jährigen Bühnenerlebnissen. Harald Preuß trat mit verschiedenen wundervollen Puppen des Künstlerehepaares Weinhold von 1991 bis 2000 des Öfteren im Rabenhaus auf.

img_20160810_210029

Foto: Hella Pergande

 

Integrationstreffen im Rabenhaus

 img_2226

Am 24.11.2016 trafen sich auf Einladung des Runden Tisches für Jugend, Soziales und Kultur Treptow-Köpenick über 20 haupt- und ehrenamtliche Akteure*innen aus Flüchtlingsunterkünften, Unterstützer*innenkreisen, von freien Trägern der Flüchtlingshilfe u.a. Institutionen und tauschten sich über die Wichtigkeit der Nutzung von digitalen Medien für die Teilhabe und Integration von geflüchteten Menschen aus. Dabei wurde die Internetnutzung als elementar herausgestellt, ohne die Wichtigkeit von persönlichen Kontakten bis hin zu Patenschaften für Flüchtlinge außer acht zu lassen. Die Ergebnisse des Treffens werden in Kürze auf die Rabenhaus-Homepage gestellt.

img_2223

img_2218

Blogbeitrag und Fotos: Anita Engelmann

 

Alles „nur“ Zauber?

img_9050

Anlässlich der 27.Berliner Märchentage fand am Donnerstag, 17. November 2016 von 14 bis 18 Uhr  in der Schule An der Alten Feuerwache eine „WIR ALLE“-Veranstaltung statt.

Märchenstunde im Schülerclub: Aschenputtel (oder auch Aschenbrödel genannt) zeigt den Kindern, dass man von sich aus tätig werden muss, um Veränderungen herbeizuführen. Die Protagonistin ist eine Heldin, die trotz ihrer schwierigen Lage innerhalb der Familie selbst aktiv wird und so ihre Situation letztlich eigenständig durch Handeln verändert. Zwar hat auch sie Helfer*innen (Tauben und Mäuse), doch sie nimmt ihr Schicksal in ihre Hand und trägt dafür die Verantwortung – mit Erfolg. Sie setzt alles daran, ihre Lebensumstände zu verbessern, ohne sich entmutigen zu lassen. Fazit: das Leben kann auch unter schwierigen Umständen bewältigt werden.

img_9041

Es gab:

  • Haselnuss-Wunschbox (Kinder haben den eigenen Veränderungswunsch als ein Wort auf eine kleine Haselnuss geschrieben und sie in eine mit Haselnüssen beklebte Wunschkiste geworfen),
  • Bunter Märchenkuchen mit und ohne Haselnuss,
  • Kindertattoo´s mit  Farbsprays und Schablonen (weibliche Märchenfiguren als Symbol der Selbstverwirklichung),
  • Märchenquiz mit Fragen zu weiblichen Heldinnen in Märchen und Sagen (mit Glücksrad und Preisen),
  • Vorlesesessel: Ein Königs-Sessel stand auf einem Podest und wer vorlesen wollte, konnte oben sitzen,
  • Basteltisch: kleine Haselnussmäuschen (als Zeichen dafür, das Ziel zwar mit Hilfe von Freunden, vor allem aber durch eigene aktive Handlungen erreicht zu haben).

  img_9028

Blogbeitrag und Fotos: Daniela Wischke, Schülerclub