Jahreswechsel

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Liebe Freundinnen und Freunde des Rabenhauses! Wir möchten Euch allen ein wunderschönes Fest und eine besinnliche Zeit zum Jahresende wünschen!

Wir blicken auf ein sehr arbeitsintensives und in allen Projekten erfolgreiches Jahr zurück. Unser Jubiläum war für uns natürlich ein wichtiges Thema,  vor allem jedoch ein Anlass, das Vergangene zu betrachten, das Zukünftige zu planen und das Gegenwärtige ganz bewusst zu erleben und zu gestalten. Danke an alle, die daran mitgewirkt haben!

Mit herzlichen Grüßen und guten Wünschen für das Neue Jahr,

Euer Team der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Rabenhauses.

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Weihnachtsfeier im Rabenhaus

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Es war eine internationales Weihnachtsfest mit Gästen aus Moldawien, Tunesien, Syrien, Spaniern, Polen …… Es wurde viel gebastelt, geplaudert und neue Bekanntschaften wurden geschlossen.

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Text und Fotos: Anita Engelmann

Jubel-Juwel

Dies ist nur einer der vielen lustigen Raben, die in unserer Jubelbroschüre anzutreffen sind. Diese liegt nun frisch gedruckt im Rabenhaus und ist für die Mitwirkenden und andere Interessierte zu haben! In vielen ehrenamtlichen Stunden ist dieses kleine Juwel im Jubiläumsjahr des Rabenhauses entstanden und gibt Einblick in die Vergangenheit und vor allem ins Hier und Jetzt: Was bedeutet das Rabenhaus den Menschen, die es nutzen und mitgestalten? Ein herzliches Dankeschön an alle, die dazu etwas geschrieben haben, an Hella Pergande, die die Texte zusammengetragen und mit eigenen verbunden hat, an Miriam Ehbets für die fröhlichen Raben und an Franziska Altmann, die fachfraulich ein tolles Layout gestaltet hat, damit die Umweltdruckerei tätig werden konnte, an die Redaktionskolleginnen Christine Schaller und Anita Engelmann und natürlich an das Bezirksamt Treptow-Köpenick, das uns über FEIN-Mittel die Finanzierung unseres Vorhabens möglich machte!

 

Geburtstagsrabe

So ein Theater!

Am 30. November 2016 konnten sich die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen und Freunde und Freundinnen des Rabenhauses am Abend auch verzaubern lassen: sie besuchten das Preuß´sche Puppentheater in der Sophienstraße, eines der kleinsten Theater der Welt 🙂 Aber so schööööön! Nach der guten Laune machenden Aufführung  „Die Zauberflöte“ erzählte der Maestro noch Anekdötchen aus seinen 50jährigen Bühnenerlebnissen. Harald Preuß trat mit verschiedenen wundervollen Puppen des Künstlerehepaares Weinhold von 1991 bis 2000 des Öfteren im Rabenhaus auf.

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Foto: Hella Pergande

 

Alles „nur“ Zauber?

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Anlässlich der 27.Berliner Märchentage fand am Donnerstag, 17. November 2016 von 14 bis 18 Uhr  in der Schule An der Alten Feuerwache eine „WIR ALLE“-Veranstaltung statt.

Märchenstunde im Schülerclub: Aschenputtel (oder auch Aschenbrödel genannt) zeigt den Kindern, dass man von sich aus tätig werden muss, um Veränderungen herbeizuführen. Die Protagonistin ist eine Heldin, die trotz ihrer schwierigen Lage innerhalb der Familie selbst aktiv wird und so ihre Situation letztlich eigenständig durch Handeln verändert. Zwar hat auch sie Helfer*innen (Tauben und Mäuse), doch sie nimmt ihr Schicksal in ihre Hand und trägt dafür die Verantwortung – mit Erfolg. Sie setzt alles daran, ihre Lebensumstände zu verbessern, ohne sich entmutigen zu lassen. Fazit: das Leben kann auch unter schwierigen Umständen bewältigt werden.

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Es gab:

  • Haselnuss-Wunschbox (Kinder haben den eigenen Veränderungswunsch als ein Wort auf eine kleine Haselnuss geschrieben und sie in eine mit Haselnüssen beklebte Wunschkiste geworfen),
  • Bunter Märchenkuchen mit und ohne Haselnuss,
  • Kindertattoo´s mit  Farbsprays und Schablonen (weibliche Märchenfiguren als Symbol der Selbstverwirklichung),
  • Märchenquiz mit Fragen zu weiblichen Heldinnen in Märchen und Sagen (mit Glücksrad und Preisen),
  • Vorlesesessel: Ein Königs-Sessel stand auf einem Podest und wer vorlesen wollte, konnte oben sitzen,
  • Basteltisch: kleine Haselnussmäuschen (als Zeichen dafür, das Ziel zwar mit Hilfe von Freunden, vor allem aber durch eigene aktive Handlungen erreicht zu haben).

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Blogbeitrag und Fotos: Daniela Wischke, Schülerclub

Ggggggrrrrrrrruuuuuuuuuuusellllllll

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Ja! Der Schülerclub in der Grundschule An der Alten Feuerwache verwandelte sich zu einer Kammer des Schreckens! Und das nicht, weil dort so viele eklige Kalorien mit den Kindern des Clubs, aus dem ReMiLi und den Willkommensklassen aufeinander trafen. Nein, sie feierten eine Halloween-Grusel-Party und hatten alle einen höllischen Spaß 🙂

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Einfach märchenhaft!

 

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Am 8.10. 2016 war die 6.Familiennacht in Berlin und Umland. Das Rabenhaus hat dieses Jahr von 18-21 Uhr die MÄRCHENNACHT angeboten. Es wurden Märchenfilme geschaut, es gab ein Märchenquiz, es wurde gebastelt (Kronen und Zauberstäbe), es konnte gelesen werden und als krönenden Abschluss gab es von Martin Lenz das Puppen-Musik-Theater „Das tapfere Schneiderlein“. Ich fand, es war ein wirklich toller Abend, ein Erfolg und Klein und Groß hatten VIIEEEEL Spaß!
Einen großen Dank meinerseits an Christine Böhm für die große Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung.

(Text und Fotos von Rebecca Menz)

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Alles Gute zum Geburtstag!

Ein wenig nachträglich und doch ganz herzlich die besten Wünsche für Hans-Joachim Kühn und zur Abwechslung mal einen ganz anderen Raben 😉

Und vielen, vielen Dank für den schönen Fotokalender von Euch!!!

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Kunstausstellung in der Grundschule an der Alten Feuerwache

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Am 16.6.2016 gab es ein Hoffest in der Grundschule an der Alten Feuerwache, was feierlich von der Direktorin der Schule, Frau Gewand, eröffnet wurde. Gleichzeitig war dies die Vernissage der Kunstausstellung des Schülerclubs „Herkunft, Vielfalt, Perspektiven“. Kinder des Schülerclubs und ReMiLi-Kinder setzten sich mit diesem Thema auseinander und kreierten Reliefs aus Ton… Wusstet Ihr übrigens, dass wir Schülerclubbotschafterinnen (Hannah und Leonie) haben? Ehrenamt schon bei den Kleinen – ganz groß!

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