Jubel-Juwel

Dies ist nur einer der vielen lustigen Raben, die in unserer Jubelbroschüre anzutreffen sind. Diese liegt nun frisch gedruckt im Rabenhaus und ist für die Mitwirkenden und andere Interessierte zu haben! In vielen ehrenamtlichen Stunden ist dieses kleine Juwel im Jubiläumsjahr des Rabenhauses entstanden und gibt Einblick in die Vergangenheit und vor allem ins Hier und Jetzt: Was bedeutet das Rabenhaus den Menschen, die es nutzen und mitgestalten? Ein herzliches Dankeschön an alle, die dazu etwas geschrieben haben, an Hella Pergande, die die Texte zusammengetragen und mit eigenen verbunden hat, an Miriam Ehbets für die fröhlichen Raben und an Franziska Altmann, die fachfraulich ein tolles Layout gestaltet hat, damit die Umweltdruckerei tätig werden konnte, an die Redaktionskolleginnen Christine Schaller und Anita Engelmann und natürlich an das Bezirksamt Treptow-Köpenick, das uns über FEIN-Mittel die Finanzierung unseres Vorhabens möglich machte!

 

Geburtstagsrabe

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Alles „nur“ Zauber?

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Anlässlich der 27.Berliner Märchentage fand am Donnerstag, 17. November 2016 von 14 bis 18 Uhr  in der Schule An der Alten Feuerwache eine „WIR ALLE“-Veranstaltung statt.

Märchenstunde im Schülerclub: Aschenputtel (oder auch Aschenbrödel genannt) zeigt den Kindern, dass man von sich aus tätig werden muss, um Veränderungen herbeizuführen. Die Protagonistin ist eine Heldin, die trotz ihrer schwierigen Lage innerhalb der Familie selbst aktiv wird und so ihre Situation letztlich eigenständig durch Handeln verändert. Zwar hat auch sie Helfer*innen (Tauben und Mäuse), doch sie nimmt ihr Schicksal in ihre Hand und trägt dafür die Verantwortung – mit Erfolg. Sie setzt alles daran, ihre Lebensumstände zu verbessern, ohne sich entmutigen zu lassen. Fazit: das Leben kann auch unter schwierigen Umständen bewältigt werden.

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Es gab:

  • Haselnuss-Wunschbox (Kinder haben den eigenen Veränderungswunsch als ein Wort auf eine kleine Haselnuss geschrieben und sie in eine mit Haselnüssen beklebte Wunschkiste geworfen),
  • Bunter Märchenkuchen mit und ohne Haselnuss,
  • Kindertattoo´s mit  Farbsprays und Schablonen (weibliche Märchenfiguren als Symbol der Selbstverwirklichung),
  • Märchenquiz mit Fragen zu weiblichen Heldinnen in Märchen und Sagen (mit Glücksrad und Preisen),
  • Vorlesesessel: Ein Königs-Sessel stand auf einem Podest und wer vorlesen wollte, konnte oben sitzen,
  • Basteltisch: kleine Haselnussmäuschen (als Zeichen dafür, das Ziel zwar mit Hilfe von Freunden, vor allem aber durch eigene aktive Handlungen erreicht zu haben).

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Blogbeitrag und Fotos: Daniela Wischke, Schülerclub

Fußball-Freundschaftsturnier

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Heute fand das Fußball-Freundschaftsturnier als Abschluss des Willkommensprojektes im Schülerclub in der Grundschule an der Alten Feuerwache in Schöneweide statt..
Die Kinder und alle Beteiligten hatten wieder viel Freude, wie man sieht. Neben (16 Liter) heißer Schokolade und zwei Riesentöpfen leckerem Tee gab es Mandarinen und Süßigkeiten für alle. So gestärkt gelang es  noch viel besser, die Sportler gemeinsam anzufeuern!

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Ggggggrrrrrrrruuuuuuuuuuusellllllll

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Ja! Der Schülerclub in der Grundschule An der Alten Feuerwache verwandelte sich zu einer Kammer des Schreckens! Und das nicht, weil dort so viele eklige Kalorien mit den Kindern des Clubs, aus dem ReMiLi und den Willkommensklassen aufeinander trafen. Nein, sie feierten eine Halloween-Grusel-Party und hatten alle einen höllischen Spaß 🙂

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Kunstausstellung in der Grundschule an der Alten Feuerwache

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Am 16.6.2016 gab es ein Hoffest in der Grundschule an der Alten Feuerwache, was feierlich von der Direktorin der Schule, Frau Gewand, eröffnet wurde. Gleichzeitig war dies die Vernissage der Kunstausstellung des Schülerclubs „Herkunft, Vielfalt, Perspektiven“. Kinder des Schülerclubs und ReMiLi-Kinder setzten sich mit diesem Thema auseinander und kreierten Reliefs aus Ton… Wusstet Ihr übrigens, dass wir Schülerclubbotschafterinnen (Hannah und Leonie) haben? Ehrenamt schon bei den Kleinen – ganz groß!

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Einsatz im FEZ

Feste, Feste und Aktivitäten – Drinnen, Draußen und Woanders trifft man die Rabenhäusler 🙂

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Es wurden Wurfspielfangbecher (oder Fangspielwurfbecher?) gebastelt, viele Bekannte aus der Familien- und Schülerclubarbeit des Rabenhauses beteiligten sich erfolgreich, in jedem Fall!

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